20 April 2026, 12:22

Accenture und Microsoft revolutionieren Fabriken mit KI-gestützter "Agentic Factory"

Gruppe von Männern, die an einer Maschine in einer Fabrik arbeiten, mit Text oben und unten im Bild.

Accenture und Microsoft revolutionieren Fabriken mit KI-gestützter "Agentic Factory"

Accenture und Avanade entwickeln mit Microsoft ein KI-gestütztes Fabriksystem

Die Unternehmen Accenture und Avanade arbeiten gemeinsam mit Microsoft an einem intelligenten Fabriksystem auf KI-Basis. Das neue Werkzeug mit dem Namen "Agentic Factory" (etwa: "autonome Fabrik") unterstützt Mitarbeiter dabei, Probleme schneller zu diagnostizieren und Reparaturzeiten zu verkürzen. Erste Anwender wie Kruger Inc. und Nissha Metallizing Solutions testen die Technologie bereits in ihren Produktionslinien.

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Das System verbindet KI-Agenten mit Fabriken-Daten, um Operatoren in Echtzeit zu unterstützen. Es führt erste Prüfungen durch, erkennt Störungen und leitet das Personal mithilfe historischer Maschinendaten und aktueller Produktionskennzahlen durch die Behebung. Die Plattform basiert auf Microsoft Azure, Fabric, Foundry und Copilot und lässt sich nahtlos in die bestehenden Fabrikanalysetools von Accenture und Avanade integrieren.

Kruger Inc. erwartet durch die Technologie eine Reduzierung der durchschnittlichen Reparaturzeit um 10 bis 15 Prozent – für einen Großhersteller könnte das Einsparungen in Millionenhöhe bedeuten. Nissha Metallizing Solutions, ein weiterer früher Nutzer, will mit dem System Ausschuss und ungeplante Stillstandszeiten verringern, um sich im Wettbewerb einen Vorsprung zu sichern.

Beide Unternehmen testen das System derzeit in ihren eigenen Werken. Die "Agentic Factory" soll Ende 2026 für eine breitere Nutzung verfügbar sein.

Die Lösung vereint menschliches Fachwissen mit KI-gestützten Analysen, um Abläufe in Fabriken effizienter zu gestalten. Erste Versuche deuten darauf hin, dass sie Herstellern helfen könnte, Kosten zu senken und die Produktivität zu steigern. Die vollständige Markteinführung ist für 2026 geplant – mit Kruger und Nissha unter den ersten Adoptoren.

Quelle