01 May 2026, 20:23

Deutschland schmettert T20I-Rekord mit 162-Run-Kantersieg gegen Österreich

Eine Gruppe von Menschen, die Cricket auf einem grünen Feld mit Bäumen im Hintergrund und einem klaren blauen Himmel unter einem klaren blauen Himmel spielen, mit Text unten, der "Das zweite große Match-Spiel um die Meisterschaft" liest.

Deutschland schmettert T20I-Rekord mit 162-Run-Kantersieg gegen Österreich

Deutschland pulverisierte seinen bisherigen Rekord im T20I mit einem dominanten 162-Run-Sieg gegen Österreich. Der Erfolg wurde durch eine rekordverdächtige Eröffnungspartnerschaft zwischen Ben Kohler-Cadmore und Musaddiq Ahmed ermöglicht. Beide Schlagmänner erzielten in demselben Innings ein Jahrhundert – ein seltenes Kunststück im Herren-T20-International.

Kohler-Cadmore, der erst sein fünftes T20I seit seinem Debüt 2024 bestritt, feuerte ein ungeschlagenes 133 aus nur 58 Bällen. Sein explosives Spiel umfasste 17 Fours und sechs Sixes und katapultierte seinen T20I-Durchschnitt auf 55 bei einer Strike Rate von 186,44. Bevor er für Deutschland auflief, hatte er bereits für die Worcestershire Second XI, Cheshire und die Royal Navy gespielt. Seine Spielberechtigung erhielt er über seine Mutter Anette, eine deutsche Staatsbürgerin.

Musaddiq Ahmed hielt mit seinem Partner mit und erzielte 122 Runs aus lediglich 48 Bällen. Gemeinsam bildeten sie eine 238-Run-Eröffnungspartnerschaft – die dritthöchste in der Geschichte der Herren-T20Is. Ihre Zusammenarbeit trieb Deutschland zu einem Gesamtstand von 308-1, der höchsten T20I-Punktzahl des Teams.

Österreich wurde im Gegenzug für 146 Runs aus dem Spiel genommen, was Deutschlands größten T20I-Sieg nach Runs besiegelte. Dieses Match markierte zudem erst das vierte Mal im Herren-T20I, dass zwei Schlagmänner im selben Innings ein Jahrhundert erzielten.

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Der Sieg unterstreicht Deutschlands wachsende Stärke im T20-Cricket. Kohler-Cadmores rasanter Aufstieg und Ahmeds Feuerkraft haben für die Mannschaft neue Maßstäbe gesetzt. Ihre Leistung hinterlässt Österreich eine beträchtliche Lücke, die in künftigen Begegnungen geschlossen werden muss.

Quelle