Düssel-Cup in Düsseldorf feiert queeren Sport mit Rekordbeteiligung und Vielfalt
Jan StahrDüssel-Cup in Düsseldorf feiert queeren Sport mit Rekordbeteiligung und Vielfalt
Über 700 Sportler:innen aus fast 20 Ländern versammeln sich an diesem Wochenende in Düsseldorf zum Düssel-Cup. Das Turnier zählt zu den größten queeren Sportevents Europas und bietet in 13 Disziplinen Wettbewerb und Gemeinschaft. Oberbürgermeister Stephan Keller hat die Schirmherrschaft übernommen und unterstreicht damit das Engagement der Stadt für Inklusion und Vielfalt.
Der Düssel-Cup verzeichnet Jahr für Jahr wachsendes internationales Interesse. Die diesjährige Ausgabe legt einen besonderen Fokus auf Frauen, trans und nicht-binäre Athlet:innen und schafft so mehr Teilhabe für bisher unterrepräsentierte Gruppen.
Das Programm reicht von Basketball und Schwimmen über Thai-Boxen bis hin zu Mini-Golf. Workshops zu Party- und Square-Dance runden das Angebot ab und sorgen für Abwechslung – unabhängig von Vorerfahrung oder Können. Die Veranstalter:innen betonen, wie wichtig ein sicherer, diskriminierungsfreier Raum ist, in dem queere Sportler:innen ohne Angst antreten können.
Dass Oberbürgermeister Keller das Turnier als Schirmherr unterstützt, zeigt die Bedeutung des Düssel-Cups für Düsseldorf. Sein Engagement steht für den Willen der Stadt, sportliche Inklusion zu fördern und Vielfalt durch Sport zu feiern.
Mit 13 Sportarten und einer Rekordteilnehmerzahl festigt der Düssel-Cup seinen Stellenwert als zentrales Event im queeren Sport. Die verstärkte Einbindung marginalisierter Gruppen in diesem Jahr spiegelt die fortlaufenden Bemühungen wider, das Turnier noch zugänglicher zu gestalten. Athlet:innen und Organisator:innen wollen diese Dynamik für die kommenden Ausgaben nutzen.






