30 April 2026, 02:24

Freiburgs Inklusionswoche zeigt Lösungen für mehr Barrierefreiheit im Alltag

Eine Gruppe von Menschen marschiert auf einer Straße, hält ein Banner mit der Aufschrift "Vielfalt ist Tatsache, Inklusion ist eine Wahl", wobei einige eine Mütze und eine Schutzbrille tragen und andere zusätzliche Banner halten, vor einem Hintergrund aus Gebäuden, Bäumen und einem klaren Himmel.

Freiburgs Inklusionswoche zeigt Lösungen für mehr Barrierefreiheit im Alltag

Freiburgs Aktionswoche zur Inklusion findet vom Freitag, 1. Mai, bis Sonntag, 10. Mai, statt. Die Veranstaltung will auf Alltagsbarrieren aufmerksam machen und gleichzeitig praktische Lösungen aufzeigen, um die Teilhabe für alle zu verbessern. Während des neun Tage umfassenden Programms werden über 50 Aktivitäten in der gesamten Stadt angeboten.

Den Auftakt bildet am Freitag, 1. Mai, eine Podiumsdiskussion zum Thema inklusive Arbeitswelten am Stühlinger Kirchplatz. Zwei Tage später, am Sonntag, 3. Mai, bietet die Schauinslandbahn kostenlose Fahrten für Menschen mit Behinderungen an. Noch am selben Tag öffnet die Theatergruppe Die Schattenspringer eine ihrer Proben für die Öffentlichkeit.

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Im Laufe der Woche laden interaktive Formate zum Mitmachen ein, darunter inklusive Kletterkurse, gemeinschaftliches Gärtnern und verschiedene Sportangebote. Auch die Freiburger Verkehrs AG (VAG) unterstützt die Aktion und übt mit Fahrgästen das barrierefreie Ein- und Aussteigen. Das Theater Freiburg beteiligt sich mit einer Tanzperformance, die von Gebärdensprachdolmetschern begleitet wird.

Den Abschluss bildet am Samstag, 9. Mai, der Inklusionskongress im Bürgerhaus Zähringen. Dort tauschen sich Expertinnen und Experten sowie Teilnehmerinnen und Teilnehmer über aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze für mehr Barrierefreiheit im Alltag aus.

Die Veranstaltungen decken ein breites Themenspektrum ab – von Arbeitsplätzen über öffentlichen Nahverkehr bis hin zu Kunst und Kultur. Die Organisatorinnen und Organisatoren möchten das Bewusstsein für bestehende Hürden schärfen und zeigen, wie schon kleine Veränderungen den Alltag inklusiver gestalten können. Alle Angebote sind öffentlich und viele explizit zur aktiven Mitwirkung gedacht.

Quelle