05 April 2026, 00:25

Göttinger Kunsthaus feiert Wiedereröffnung mit bewegender Holocaust-Ausstellung

Eine Galerie im Museum of Modern Art in New York City, die zahlreiche Gemälde zeigt, darunter eines in einer Glasvitrine, gerahmte Kunst an den Wänden und Deckenbeleuchtung.

Göttinger Kunsthaus feiert Wiedereröffnung mit bewegender Holocaust-Ausstellung

Göttingens Kunsthaus öffnet am 27. März 2025 nach einer Schließphase wieder seine Türen. Das zentrale Ausstellungshaus für zeitgenössische Kunst im Kunstquartier KuQua startet mit einer eindrucksvollen Ausstellung zum Thema Holocaust-Gedenken. Der Eintritt kostet 8 Euro, ermäßigt für Studierende, Auszubildende, Gruppen und unter 18-Jährige.

Die Wiedereröffnung ist das Ergebnis einer gemeinsamen Initiative von Göttingens Oberbürgermeisterin Petra Broistedt, dem Verlagsgründer Gerd Steidl und Johannes-Peter Herberhold, dem Leiter des Literaturherbstes. Ihr Ziel ist es, das Kunsthaus als wichtigen kulturellen Mittelpunkt in der Altstadt der Stadt neu zu beleben.

Die Eröffnungsausstellung Jürgen Teller: Auschwitz-Birkenau (27. März bis 1. Juni 2025), entwickelt gemeinsam mit Christoph Heubner, setzt sich mit den Themen Erinnerung und Holocaust auseinander. Es folgt Bryan Adams: Shot by Adams (4. September bis 1. November 2025), eine Fotografie-Ausstellung des Musikers und Fotografen.

Später im Jahr präsentiert das Kunsthaus ab dem 6. November 2025 bis Ende Januar 2026 Gemälde und Skulpturen von Jim Dine. Geplant sind weitere hochkarätige Ausstellungen mit international renommierten Künstlern im gesamten Jahresverlauf.

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Besucher können sich ab Frühjahr 2025 auf ein abwechslungsreiches Programm mit bedeutenden Kunstschauen freuen. Der reguläre Eintrittspreis beträgt 8 Euro, ermäßigte Tarife gelten für Berechtigte. Das Kunsthaus strebt an, sich als führende Adresse für zeitgenössische Kunst in der Region zu etablieren.

Quelle