11 May 2026, 06:21

Königin Silvia diskutiert in Berlin über dringende Kinderschutz-Reformen

Goldmedaille mit Relief einer Frau in weißer Kleidung mit einem Knoten im Haar, die ein Kind hält und beide sich sanft anschauen, beschriftet mit "Mutter und Kind" in Kursivschrift.

Königin Silvia diskutiert in Berlin über dringende Kinderschutz-Reformen

Schwedens Königin Silvia, 82, ist heute in Berlin zu einem hochrangigen Runden Tisch zum Kinderschutz

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Die Veranstaltung, ausgerichtet von der World Childhood Foundation Deutschland (WCFD), bringt Führungspersönlichkeiten aus Politik, Justiz und Zivilgesellschaft zusammen. Im Mittelpunkt stehen konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Schutzsysteme für Kinder in ganz Deutschland.

Der Runde Tisch beginnt um 12 Uhr im Hotel Adlon. Er knüpft an die Round Table 2024 an, die zuvor im Schloss Bellevue stattfand und bei der zentrale Themen des Kindeswohls erstmals aufgegriffen wurden. Königin Silvia, die die WCFD 1999 gründete, nimmt an den Gesprächen teil – neben ihr auch Elke Büdenbender, die Ehefrau von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

Mitveranstalterin ist Kerstin Claus, die Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM). Vertreten sind zudem Regierung, Justiz und weitere gesellschaftliche Akteure. Ziel ist es, dringende Handlungsfelder zu benennen und klare Verantwortlichkeiten für den Kinderschutz in Deutschland festzulegen.

Die Diskussionen bauen auf früheren Initiativen zur Stärkung der Kinderschutzpolitik auf. Königin Silvias langjähriges Engagement verleiht dem Vorhaben besonderes Gewicht. Die Organisatoren erwarten, dass die Veranstaltung praktische Empfehlungen für eine zeitnahe Umsetzung hervorbringt.

Quelle