11 May 2026, 04:19

Lordano triumphiert beim 55. Oleander-Rennen mit Rekordpreisgeld

Zwei Jockeys in Helmen lenken Pferde auf einer von Grün umgebenen Bahn, mit einem Geländer und einer Texttafel im Hintergrund.

Lordano triumphiert beim 55. Oleander-Rennen mit Rekordpreisgeld

Lordano siegt beim 55. Oleander-Rennen – 3.200 Meter mit 130.000 Euro Preisgeld

Der siebenjährige Fuchswallach Lordano hat das 55. Oleander-Rennen über 3.200 Meter für sich entschieden und sich damit den Hauptpreis in Höhe von 130.000 Euro gesichert. Vor den Augen von 10.100 Zuschauern setzte er sich mit einem halben Körpervorsprung vor Narrativo durch.

Mit Jockey Sibylle Vogt im Sattel gewann Lordano mit einer Quote von 31:10. Vogt lobte im Anschluss die unbeugsame Entschlossenheit und den unermüdlichen Einsatz des Pferdes während des Rennens. Der Sieg ist bereits der zwölfte in Lordanos Karriere – bei 21 Starts – und unterstreicht seine Konstanz über lange Distanzen.

Der Wallach hat sich bereits in Rennen von 2.200 bis 3.200 Metern durchgesetzt. Trainiert wird er von Marcel Weiß in Mülheim an der Ruhr und startet für den Gestüt Ittlingen von Manfred Ostermann. Techno Beat, geritten von Eddie Pedroza, belegte hinter Narrativo den dritten Platz.

Das Oleander-Rennen war zugleich das erste Berliner Rennen des Jahres unter dem Dach der Europa Group. Lordanos Leistung festigte seinen Ruf als starker Konkurrent in Ausdauerwettbewerben. Der Sieg bringt ihm den zwölften Karriereerfolg ein und beweist erneut seine Ausdauer und Wettbewerbsstärke. In dieser Saison wird der Wallach voraussichtlich weiter zu den wichtigsten Namen im Langstreckenrennsport gehören.

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