Lüneburgs Radler:innen starten 2026 mit StadtRadeln und Tour de Marsch durch
Lissi StiebitzLüneburgs Radler:innen starten 2026 mit StadtRadeln und Tour de Marsch durch
Im Mai 2026 finden im Landkreis Lüneburg zwei große Radveranstaltungen statt. Die 36. Auflage der Tour de Marsch bildet den Abschluss der Kampagne StadtRadeln, die Bürgerinnen und Bürger dazu aufruft, Kilometer zu sammeln und sich für bessere Radwege einzusetzen. Beide Initiativen zielen darauf ab, Daten für die Verbesserung der lokalen Infrastruktur zu gewinnen und gleichzeitig aktives Unterwegssein zu fördern.
StadtRadeln startet am 11. Mai 2026 im gesamten Landkreis Lüneburg sowie in der Hansestadt Lüneburg. Ab Anfang April können sich Interessierte über die offiziellen Webseiten anmelden: www.stadtradeln.de/landkreis-lueneburg und www.stadtradeln.de/lueneburg. Über die dazugehörige App lassen sich gefahrene Strecken dokumentieren, Teams bilden und Erfolge teilen. Die gesammelten Daten unterstützen die Kommunen bei der Planung künftiger Radwege.
Die Tour de Marsch, organisiert vom Verkehrsverein Samtgemeinde Scharnebeck, folgt am 31. Mai. Die in diesem Jahr von der Landeszeitung unterstützte Veranstaltung beginnt um 11:00 Uhr am Schützenplatz in Scharnebeck und endet gegen 15:00 Uhr am selben Ort. Anmeldungen sind ab sofort über die Tourist-Information Scharnebeck oder vor Ort ab 9:30 Uhr am Veranstaltungstag möglich.
Im vergangenen Jahr verzeichneten die Veranstaltungen eine starke Beteiligung: Rund 3.500 Radfahrerinnen und Radfahrer nahmen an StadtRadeln teil, über 900 starteten bei der Tour de Marsch. Die Organisatoren hoffen auf noch höhere Zahlen im Jahr 2026.
Die beiden Veranstaltungen bieten den Einwohnerinnen und Einwohnern die Möglichkeit, sich aktiv für die Verbesserung der Radinfrastruktur einzusetzen und gleichzeitig das Gemeinschaftserlebnis beim Radfahren zu genießen. Die Daten aus StadtRadeln fließen direkt in die Infrastrukturplanung ein, während die Tour de Marsch einen geselligen Abschluss der Kampagne bildet. Beide Initiativen werden in Kooperation mit lokalen Behörden und Gemeinschaftsgruppen durchgeführt.






