Malia Obama findet als Filmemacherin Malia Ann ihren eigenen Weg in Hollywood
Hans Jürgen ZobelMalia Obama findet als Filmemacherin Malia Ann ihren eigenen Weg in Hollywood
Malia Obama, die älteste Tochter von Barack und Michelle Obama, macht sich unter ihrem Künstlernamen Malia Ann einen Namen in Hollywood. Die 25-Jährige hat ihren ersten Kurzfilm inszeniert und an hochkarätigen Projekten mitgewirkt – alles, während sie sich bewusst von dem politischen Erbe ihrer Familie distanziert.
Doch mit ihrer wachsenden öffentlichen Präsenz geht auch zunehmende Aufmerksamkeit einher – darunter in diesem Jahr Vorwürfe der Plagiats durch einen unabhängigen Filmemacher.
Ihr Regiedebüt, The Heart, feierte im Januar 2024 auf dem Sundance Film Festival Premiere. Der Kurzfilm markierte ihren offiziellen Einstieg in die Branche, doch bald darauf geriet er in die Kritik, als ein Filmemacher behauptete, Teile des Werks würden seinem eigenen ähneln.
Neben ihrer Filmarbeit führte Malia 2023 Regie bei einem Werbespot für Nike, in dem die WNBA-Star A'ja Wilson zu sehen war. Ihre kreativen Entscheidungen – sowohl vor als auch hinter der Kamera – sorgen für Gesprächsstoff. Erst letzten Freitag zeigte sie sich in einem schwarzen Tanktop und weiten Hosen, ohne BH – ein Look, der zu ihrem langjährigen bohemienhaften und selbstbewussten Stil passt.
Malia hält ihr Privatleben bewusst aus der Öffentlichkeit heraus. Zuletzt wurde sie 2022 mit Dawit Eklund in Verbindung gebracht, derzeit scheint sie jedoch single zu sein. Ihre Eltern unterstützen ihren Karriereweg offen, einschließlich der Verwendung eines Künstlernamens. Besonders Barack Obama befürwortete diese Entscheidung als Möglichkeit, eine eigene Identität aufzubauen.
Michelle Obama sprach bereits darüber, wie sowohl Malia als auch ihre jüngere Schwester Sasha sich von der Bekanntheit der Familie "abgrenzen". Die ehemalige First Lady beschrieb diese Distanz als natürlichen Teil ihrer Selbstständigkeit – auch wenn Malia sich gerade in Hollywood einen Namen macht.
Malia Obama geht ihren eigenen Weg in der Film- und Werbebranche und meidet dabei bewusst das Erbe ihrer Eltern. Fürs Erste konzentriert sie sich auf die Regie, doch der aktuelle Plagiatsvorwurf wirft neue Fragen über ihre wachsende öffentliche Rolle auf.






