Münchner protestieren friedlich gegen Trumps Politik unter dem Motto "Keine Könige"
Lissi StiebitzMünchner protestieren friedlich gegen Trumps Politik unter dem Motto "Keine Könige"
Hunderte versammelten sich am Samstag in München, um gegen die Politik von US-Präsident Donald Trump zu protestieren. Die Kundgebung auf dem Odeonsplatz zog bis zu 600 Teilnehmer an.
Die Münchner Demonstration war Teil einer breiteren Bewegung unter dem Motto "Keine Könige". Die Protestierenden betonten, dass kein Regierungschef über dem Gesetz stehen dürfe. Ähnliche Veranstaltungen fanden in Berlin statt – der einzigen anderen Stadt, die im Rahmen der weltweiten Protestwelle namentlich genannt wurde.
In den gesamten USA kam es in allen 50 Bundesstaaten zu Demonstrationen, mit über 3.000 Einzelveranstaltungen. Zwar beteiligten sich auch internationale Städte, doch wurden keine weiteren Orte außerhalb Deutschlands explizit erwähnt. Die koordinierten Aktionen zeigten die weitverbreitete Ablehnung von Trumps Regierungspolitik.
Die Organisation Democrats Abroad führte die Münchner Kundgebung an und stellte demokratische Grundwerte in den Mittelpunkt. Die Teilnehmer trugen Schilder und skandierten Parolen, die ihre Haltung gegen als undemokratisch empfundene Politiken unterstrichen.
Die Münchner Proteste endeten friedlich; die Organisatoren werteten sie als Erfolg. Die Veranstaltung spiegelte die globale Unzufriedenheit mit Trumps Führung wider, insbesondere in rechtlichen und demokratischen Belangen. Weitere Aktionen könnten folgen, da sich Oppositionsgruppen weiterhin mobilisieren.






