05 May 2026, 14:45

Neuer Wiesbadener Magistrat startet mit klaren Zielen in die Amtszeit

Eine Zeichnung des Reichstagsgebäudes, der Hauptsaal des Deutschen Parlaments in Berlin, mit einer Flagge darauf, begleitet von Text.

Neuer Wiesbadener Magistrat startet mit klaren Zielen in die Amtszeit

Am 5. Mai 2023 trat der Wiesbadener Magistrat erstmals in seiner neuen Besetzung zusammen. Die Sitzung markierte den Beginn einer neuen Amtszeit nach den Wahlen Ende April. Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende begrüßte die neu gewählten Mitglieder und betonte die Bedeutung von Teamarbeit und entschlossenem Handeln.

Der Magistrat bildet das operative Zentrum der Kommunalverwaltung. Er bereitet Beschlüsse für den Stadtrat vor, setzt Entscheidungen um und übernimmt die tägliche Verwaltungsarbeit. Zu seinen zentralen Aufgabenbereichen zählen Finanzen, Kultur, Integration, Stadtentwicklung und Soziales.

Das Gremium arbeitet als kollegiales Team, das auf Vertrauen, offene Diskussionen und Konsens setzt. Neben hauptamtlichen Mitgliedern bringen ehrenamtliche Stadträte – unbesoldete Vertreter – politische Impulse ein, ohne eigene Dezernate zu leiten. Ihre Rolle bleibt dennoch entscheidend für die Ausgestaltung von Debatten und Richtlinien.

Mende unterstrich die Notwendigkeit einer engen Zusammenarbeit innerhalb des Gremiums. Der Magistrat arbeite im Hintergrund, um den reibungslosen Ablauf des Stadtbetriebs zu gewährleisten.

Die erste Sitzung gab den Ton für die Arbeit des Magistrats in der kommenden Amtszeit vor. Die hier getroffenen Entscheidungen werden maßgeblich prägen, wie die Wiesbadener Verwaltung funktioniert. Die Mischung aus gewählten Amtsträgern und ehrenamtlichen Mitgliedern sorgt für eine vielfältige Repräsentation in der lokalen Politik.

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