31 May 2026, 04:29

Ostdeutsches Wirtschaftsforum sucht Lösungen gegen Investitionslücken und Fachkräftemangel

Ostdeutsches Wirtschaftsforum berät über Reformbedarf

Ostdeutsches Wirtschaftsforum sucht Lösungen gegen Investitionslücken und Fachkräftemangel

Ostdeutsches Wirtschaftsforum: Spitzenpolitiker und Wirtschaftselite diskutieren über drängende Herausforderungen

Vom 31. Mai bis zum 2. Juni findet das Ostdeutsche Wirtschaftsforum statt, das hochrangige Politiker und Führungskräfte aus der Wirtschaft zusammenbringt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die wirtschaftlichen Probleme Deutschlands – von Investitionslücken über Fachkräftemangel bis hin zur alternden Bevölkerung. Ein aktueller Bericht warnt davor, dass Ostdeutschland ohne schnelles Handeln weiter zurückfallen könnte.

Laut dem Wettbewerbsbericht Ostdeutschland verschärfen sich die wirtschaftlichen Ungleichheiten in der Region. Als zentrale Problemfelder werden geringe Investitionen, ein Mangel an qualifizierten Arbeitskräften und ein schrumpfendes Erwerbspersonenpotenzial durch die rasche Überalterung genannt. Der Bericht fordert dringend politische Maßnahmen, um ein weiteres Abhängen Ostdeutschlands zu verhindern.

Die Eröffnungsveranstaltung am Sonntag wird mit Reden von Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke und der Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, Elisabeth Kaiser, beginnen. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche hat ihre geplante Teilnahme jedoch abgesagt. Bundeskanzler Friedrich Merz wird am Dienstag vor den Teilnehmenden sprechen.

Themen der Diskussionen sind unter anderem die Auswirkungen geopolitischer Krisen und die Reformpläne der Regierung. Ziel ist es, Lösungen zu erarbeiten, um Deutschland als Wirtschaftsstandort zu stärken – mit besonderem Fokus auf die strukturellen Schwächen Ostdeutschlands.

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Auf dem Forum werden Wege erörtert, wie Investitionen gefördert, Fachkräfte gewonnen und der demografische Wandel bewältigt werden können. Politiker und Wirtschaftsexperten debattieren über konkrete Schritte, um die wirtschaftliche Kluft zu verringern. Die Ergebnisse der Veranstaltung könnten die künftige Strategie für den Aufschwung der Region prägen.

Quelle