Projekt Pangea revolutioniert Devisenhandel mit Blockchain und Stablecoins
Hans Jürgen ZobelProjekt Pangea revolutioniert Devisenhandel mit Blockchain und Stablecoins
Projekt Pangea: Blockchain-basierte Revolution im grenzüberschreitenden Devisenhandel
Eine neue Initiative mit dem Namen Projekt Pangea zielt darauf ab, die Abwicklung von grenzüberschreitenden Währungstransaktionen grundlegend zu verändern. Führende Finanzinstitute haben sich mit Chainlink zusammengeschlossen, um ein auf Stablecoins basierendes Devisenhandelsystem im Pilotbetrieb zu testen. Das Projekt ermöglicht den direkten Austausch zwischen regulierten digitalen Versionen des Euro und des südkoreanischen Won.
FairSquareLab, ein Entwickler von Blockchain-Technologie für FX-Abwicklungslösungen, stellt seine Plattform für das Vorhaben bereit. Das System unterstützt synchronisierte Zahlung-gegen-Zahlung-(PvP)-Transaktionen zwischen digitalen Währungen. Damit können Finanzinstitute die sofortige T+0-Abwicklung für internationale Überweisungen erproben.
Chainlink liefert die notwendigen Datenfeeds, die Kompatibilität zwischen verschiedenen Netzwerken sowie die Koordination der Transaktionen für die Abwicklungsinfrastruktur. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Verknüpfung traditioneller Swift-Systeme mit dezentralen Registertechnologien (Distributed Ledger). An der Zusammenarbeit sind Bankinstitute beteiligt, die das neue Stablecoin-basierte Devisenhandelsframework testen.
Projekt Pangea markiert einen wichtigen Schritt hin zu schnelleren, blockchaingestützten Währungsabwicklungen. Finanzinstitute können nun direkte, regulierte Stablecoin-Transaktionen zwischen Euro und südkoreanischem Won erforschen. Die Initiative stützt sich auf die Infrastruktur von Chainlink und die Technologie von FairSquareLab, um diese Geschäfte zu ermöglichen.






