Sachsen-Anhalt verzeichnet Rekordanstieg bei registrierten Schusswaffen und Waffenscheinen
Immer mehr Waffen in Sachsen - Nachfrage nach einer kleinen Waffenerlaubnis - Sachsen-Anhalt verzeichnet Rekordanstieg bei registrierten Schusswaffen und Waffenscheinen
Zahl der registrierten Schusswaffen in Sachsen-Anhalt steigt stark an
In den vergangenen fünf Jahren hat sich die Anzahl der gemeldeten Schusswaffen in Sachsen-Anhalt deutlich erhöht. Bis Ende 2025 waren im Bundesland rund 157.300 Waffen registriert – ein Zuwachs von fast 11.000 seit 2020. Gleichzeitig verzeichneten die Behörden einen stetigen Anstieg der Zahl legaler Waffenbesitzer und Genehmigungen, verbunden mit einer strengeren Durchsetzung der Vorschriften.
Die Zahl der Waffenscheininhaber in Sachsen-Anhalt stieg 2025 um etwa 300 auf insgesamt rund 32.800. Auch die Anzahl der waffenbezogenen Genehmigungen nahm zu und erreichte etwa 94.250 – ein Plus von knapp 1.500 im Vergleich zum Vorjahr. Allein im letzten Jahr wurden landesweit 1.700 weitere Schusswaffen registriert.
Der Landkreis Erzgebirgskreis weist mit fast 10.000 die höchste Dichte an Waffenscheinen auf, während Chemnitz mit rund 4.200 am unteren Ende liegt. Leipzig hingegen führt bei den "Kleinen Waffenscheinen" mit über 3.600 der landesweit 25.200 Genehmigungen – ein Anstieg von fast 460 seit 2024.
Auch die Regulierung wurde verschärft: 2025 entzogen die Behörden in fast 150 Fällen die Waffenerlaubnis, wobei der Landkreis Zwickau einen bemerkenswerten Anteil hatte. Der häufigste Grund für den Entzug war die mangelnde Zuverlässigkeit der Scheininhaber.
Die Entwicklung in Sachsen-Anhalt spiegelt bundesweite Trends wider. In den letzten fünf Jahren stieg die Zahl der registrierten Waffenbesitzer in Deutschland um etwa 12 Prozent. Sachsen-Anhalt selbst verzeichnete ein Plus von 15 Prozent, wobei Dresden und Leipzig maßgeblich zum Anstieg beitrugen.
Der kontinuierliche Zuwachs an Waffen und Genehmigungen deutet auf veränderte Besitzstrukturen in Sachsen-Anhalt hin. Strengere Überprüfungen bei der Erteilung von Waffenscheinen und regionale Unterschiede bei den Genehmigungszahlen zeigen anhaltende Anpassungen in der Regulierung. Die Behörden beobachten die Entwicklungen weiter, während sich sowohl Besitzverhältnisse als auch Kontrollmechanismen wandeln.
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