Sicherheitstor in Berkshire entzweit Prinz Harry und Pippa Middleton
Lissi StiebitzSicherheitstor in Berkshire entzweit Prinz Harry und Pippa Middleton
Die Spannungen zwischen Prinz Harry und Meghan Markle einerseits und Pippa Middleton andererseits haben sich wegen eines neu installierten Sicherheitstors in der Nähe ihrer Häuser in Berkshire verschärft. Im Mittelpunkt des Streits stehen unterschiedliche Auffassungen über Sicherheitsbedürfnisse und eine wahrgenommene Bevorzugung innerhalb der königlichen Kreise.
Pippa Middleton und ihr Ehemann James Matthews ließen kürzlich ein elektronisches Sicherheitstor in der Nähe ihres Anwesens in Berkshire einbauen. Das Paar, das drei kleine Kinder hat, zog erst ein, nachdem das Tor bereits installiert war. Matthews begründete die Maßnahme mit dem hohen öffentlichen Interesse an der Familie, das einen erhöhten Sicherheitsbedarf rechtfertige.
Harry und Meghan zeigten sich frustriert über die Situation. Sie argumentieren, dass auch ihre Familie Schutz benötige, während sie sich im Vereinigten Königreich aufhalte – doch seit ihrem Rückzug als aktive Mitglieder der Königsfamilie erhalten sie keine steuerfinanzierte Sicherheit mehr. Das Paar sieht darin eine Ungleichbehandlung bei der Gewährung von Schutz und Sonderregelungen innerhalb der Royal Family.
Einige Anwohner teilen Harrys Bedenken. Sie sind der Meinung, dass Pippa und James aufgrund ihrer Verbindungen zum Königshaus bei ihren Angelegenheiten in der Gemeinde ungerechtfertigte Vorteile genießen. Harry, der sich ohnehin bereits von der Königsfamilie distanziert hat, fühlt sich im Vergleich zur Behandlung von Pippa und James vom Palast unfair behandelt.
Harry und Meghan haben deutlich gemacht, dass sie Pippa und James das Tor nicht verwehren wollen, falls sie es für notwendig halten. Dennoch unterstreicht der Konflikt die anhaltenden Spannungen um Sicherheitsvorkehrungen und wahrgenommene Ungerechtigkeiten. Die Angelegenheit bleibt vorerst ungelöst, wobei beide Seiten an ihren Standpunkten festhalten.






