VfB Lübecks U21 steigt nach dramatischem Relegationsspiel auf
Die U21-Mannschaft des VfB Lübeck hat den Aufstieg in die Schleswig-Holstein-Liga geschafft. Der Erfolg folgte nach einem hart umkämpften 1:1-Unentschieden gegen den Eckernförder SV im Rückspiel der Aufstiegs-Relegation. Dieser Erfolg unterstreicht die Stärke des Nachwuchsleistungszentrums des Vereins.
Das Spiel begann mit einer frühen Führung der Lübecker U21. Kevin Voeks verwandelte in der 9. Minute einen Elfmeter und brachte seine Mannschaft in Front. Doch Eckernförde reagierte schnell: Leon Apitz glich bereits neun Minuten später aus.
Trotz des Rückschlags kontrollierte der VfB Lübeck über weite Strecken des Spiels das Geschehen. Cheftrainer Oliver Stutzky hatte für das Rückspiel vier Änderungen in der Startelf vorgenommen, um die Aufstiegschancen zu erhöhen. Das Unentschieden sicherte den Lübeckern schließlich den Aufstieg, nachdem der SV Todesfelde zuvor in die Regionalliga Nord aufgestiegen war.
In anderen Jugendmannschaften des Vereins fielen die Ergebnisse unterschiedlich aus. Die U19 beendete ihre Saison mit einem 3:1-Sieg gegen den FC Kilia Kiel auf einem Hoch. Die U17 hingegen musste in ihrem letzten Spiel eine deutliche 1:4-Niederlage gegen Blumenthaler SV hinnehmen.
Der Aufstieg markiert einen bedeutenden Meilenstein für die Nachwuchsakademie des VfB Lübeck. Die U21 wird in der kommenden Saison in der Schleswig-Holstein-Liga antreten – ein Beleg für das Engagement des Vereins in der Förderung junger Talente.






