Zita Club: Berlins neuer Nachtlife-Hotspot in der Spandauer Zitadelle eröffnet
Jan StahrZita Club: Berlins neuer Nachtlife-Hotspot in der Spandauer Zitadelle eröffnet
Neuer Nachtlife-Spot in Berlins historischer Zitadelle Spandau eröffnet
In der historischen Zitadelle Spandau hat ein neuer Nachtclub seine Pforten geöffnet: Der Zita Club feierte am Freitag, dem 13. Oktober, mit einer "Ibiza-Vibes"-Eröffnungsparty* Premiere. Das Lokal verbindet urbane Beats mit klassischen Klängen in einem Ambiente, das von Jahrhunderten Geschichte geprägt ist.
Der Club ist in der Spandauer Zitadelle untergebracht, einer Renaissance-Festung aus dem 16. Jahrhundert. Im Laufe der Zeit diente der Ort als militärische Bastion, als Kaiserliches Kriegsarchiv und sogar als Nazi-Chemiewaffenlabor. Seit 1948 wird das Gelände für zivile Veranstaltungen genutzt.
Betreiber des Zita Clubs ist André Krüger, der mit seiner Berliner Eventfirma Channel Music auch andere lokale Locations wie Huxleys und Metropol führt. Der neue Club veranstaltet jeden Samstag "Spandau-Nächte" mit einer Mischung aus modernen und klassischen Tracks. Der Eintritt kostet 10 Euro, die Türen öffnen freitags und samstags ab 22 Uhr.
Für 2024 ist eine Erweiterung geplant: Ein Open-Air-Bereich soll an Wochentagabenden hinzukommen. Die Adresse des Clubs lautet Am Juliusturm 64, direkt auf dem Festungsgelände.
Der Zita Club bringt Nachtleben in ein historisches Bauwerk mit dunkler und vielschichtiger Vergangenheit. Mit Wochenend-Events und dem geplanten Außenbereich will der Club sowohl Einheimische als auch Besucher anziehen. Aktuell hat er freitags und samstags ab 22 Uhr geöffnet.






