40 Jahre "Festival der Vielfalt": Aschaffenburgs Leuchtturm für Inklusion und Gemeinschaft
Hans Jürgen Zobel40 Jahre "Festival der Vielfalt": Aschaffenburgs Leuchtturm für Inklusion und Gemeinschaft
"Festival der Vielfalt" in Aschaffenburg feiert über 40 Jahre Begegnung und Zusammenhalt
Das "Festival der Vielfalt" in Aschaffenburg blickt auf mehr als 40 Jahre zurück, in denen es Menschen zusammenbringt. In diesem Jahr beteiligten sich über 120 Gruppen, Vereine und Initiativen – unterstützt von mehr als 1.500 Ehrenamtlichen. Kürzlich wurde das Festival mit dem VIEL-Preis für sein Engagement in der antirassistischen und inklusiven Jugendarbeit ausgezeichnet.
Anlässlich des Erfolgs fand im JUKUZ-Zentrum ein Dankeschön-Fest statt, zu dem Bürgermeister Jürgen Herzing einlud. Bei Essen, Getränken und Livemusik würdigte er das Festival als Beispiel dafür, "was Vielfalt und Gemeinschaft in unserer Stadt bedeuten".
Festivalleiter Andi Hefter bedankte sich bei den Freiwilligen, Jugendverbänden und Helfer:innen, die das Event erst möglich gemacht hätten. Der VIEL-Preis gehöre allen, betonte er, denn er ehre das gemeinsame Engagement für eine Gesellschaft ohne Rassismus und Diskriminierung.
Katharina Ziegler, Vorsitzende des Stadtjugendrings, schloss sich diesen Worten an. Sie hob hervor, wie das Festival durch Vielfalt Zusammenhalt stärke. Jörg Farbig, Leiter des Kulturamts und Mitveranstalter, nannte es ein "Leuchtturmprojekt", das für gleiche Teilhabe aller stehe.
Der Bayerische Jugendring überreichte den VIEL-Preis an das Festival für sein herausragendes Engagement. Die Auszeichnung fördert junge Menschen darin, Jugendarbeit aktiv mitzugestalten und sich gegen Diskriminierung einzusetzen.
Das Festival wächst weiter: 2025 wirken erneut über 120 Gruppen und 1.500 Ehrenamtliche mit. Seine lange Tradition und die aktuelle Auszeichnung unterstreichen seine Rolle als Vorreiter für Inklusion und Antirassismus. Veranstalter:innen und Teilnehmer:innen bleiben auch in den kommenden Jahren seiner Mission verbunden.






