01 January 2026, 00:47

Bremen ruft 2026 zum Jahr des Zusammenhalts vor dem Tag der Deutschen Einheit

Eine Gruppe von Menschen feiert ihren ersten Jahrestag der Abschlussarbeit mit Bändern auf dem Dach und einigen Personen mit Mützen.

Bremen ruft 2026 zum Jahr des Zusammenhalts vor dem Tag der Deutschen Einheit

Claudia Grotheer, Präsidentin der Bremer Bürgerschaft, hielt eine Neujahrsansprache, in der sie zu mehr Zusammenhalt in ganz Deutschland aufrief. Angesichts eines bedeutenden Jahres, das vor dem Land liege, betonte sie die Wichtigkeit von Solidarität und bürgerlichem Engagement.

In ihrer Rede am 31. Dezember 2025 dankte Grotheer allen systemrelevanten Kräften für ihren Einsatz während der Feiertage. Besonders würdigte sie Polizistinnen und Polizisten, Feuerwehrleute, Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte sowie Busfahrerinnen und Busfahrer für ihren Dienst an der Gesellschaft.

Mit Blick auf das Jahr 2026 rief sie die Menschen dazu auf, sich auf gemeinsame Werte statt auf Trennendes zu konzentrieren. Statt ständiger Kritik plädierte sie für gegenseitiges Verständnis und Wertschätzung. Grotheer unterstrich zudem die Notwendigkeit von Toleranz und einem Miteinander in der Gemeinschaft. Ihre Worte fielen im Vorfeld der Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit, die Bremen im Oktober 2026 ausrichten wird. Während Bürgermeister Andreas Bovenschulte als Bundesratspräsident die Organisation der Veranstaltung leitet, verstärkte Grotheers Botschaft das Bekenntnis der Stadt zu Einheit und Zusammenarbeit.

Ihre Ansprache gab dem neuen Jahr einen Ton der Besinnung und des Zusammenhalts vor. Angesichts der bevorstehenden nationalen Feierlichkeiten in Bremen unterstreicht ihr Appell an die Solidarität die Rolle der Stadt als Motor der deutschen Einheit. Im Mittelpunkt stehen weiterhin gemeinsames Handeln und getragene Verantwortung für die Zukunft.

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