"Friendly Fire" startet mit neuer Leitung in eine spannende Zukunft
"Friendly Fire", eines der größten Wohltätigkeits-Streaming-Events Deutschlands, startet in eine neue Ära. Lena Laaser, die das Projekt jahrelang geleitet hat, übergibt die Verantwortung nun an Alina Ulrich. Die jährliche Veranstaltung, organisiert von Creatorn wie Gronkh und PietSmiet, hat bereits Millionen für gute Zwecke gesammelt.
Das Event startete unter der Leitung von Mikkel Robrahn, bevor Lena Laaser die Führung übernahm. Unter ihrer Ägide stiegen die Spenden deutlich an – beim Friendly Fire 7 kamen fast zwei Millionen Euro zusammen, wobei die geschätzte Gesamtsumme bei über 1,8 Millionen Euro lag. Allein die letzte Ausgabe erbrachte auf Twitch mehr als 1,75 Millionen Euro.
2018 erhielten die Gründer einen Sonderpreis beim Deutschen Computerspielpreis. Jährlich unterstützt die Veranstaltung unterschiedliche gemeinnützige Projekte und wächst stetig in Umfang und Wirkung.
Nun übernimmt Alina Ulrich die Gestaltung der Zukunft des Events. Sie plant, ein interdisziplinäres Team aufzubauen, um den langfristigen Erfolg zu sichern. Konkrete Änderungen unter ihrer Führung wurden von den Organisatoren bisher noch nicht bekannt gegeben.
Lena Laaser blickt in einem Rückblick auf ihren Abschied zurück, dankt der Community und betont die gesellschaftliche Bedeutung der Aktion. Auch Gronkh und PietSmiet äußerten ihre Dankbarkeit und Vorfreude auf die kommenden Entwicklungen.
Friendly Fire bleibt ein Aushängeschild des deutschen Charity-Streamings. Mit Alina Ulrich an der Spitze will das Event an die Rekordspenden und die starke Gemeinschaftsunterstützung anknüpfen. Im nächsten Kapitel stehen Nachhaltigkeit und weiteres Wachstum im Fokus.