11 January 2026, 14:45

Gothas Ming-Schätze begeistern Tausende in einzigartiger China-Ausstellung

Eine Statue eines chinesischen Mönchs, der mit farbenfrohem Stoff geschmückt ist und auf einer Tigerstatue sitzt, innerhalb eines Bogens mit goldenen Verzierungen, vor einem Blumenstrauß und einer Schüssel in der Mitte.

Tausende sehen 'Chinas Gold und Gothas Schätze' - Gothas Ming-Schätze begeistern Tausende in einzigartiger China-Ausstellung

Große Ausstellung in Gotha lockt Tausende Besucher mit seltenen Kunstschätzen aus dem China des 16. Jahrhunderts

Unter dem Titel „Chinas Gold und Gothas Schätze“ hat eine bedeutende Ausstellung in Gotha Tausende Besucher angelockt, die seltene Handwerkskunst aus dem China der Ming-Zeit bewunderten. Die Schau präsentierte 145 filigran gefertigte Objekte – von Körben mit goldenen Fäden bis zu Gefäßen mit Saphirverzierungen. Die Exponate stammten als Leihgaben aus der Privatsammlung von Peter Viem Kwok, die im Qujiang-Museum der Schönen Künste in Xi’an, China, beheimatet ist.

Das Herzogliche Museum Gotha richtete die mehrmonatige Ausstellung aus, die über 21.600 Besucher in ihren Bann zog. Die zarten Artefakte zeugten jeweils von der meisterhaften Handwerkskunst der Ming-Dynastie. Die Präsentation war Teil eines umfassenderen kulturellen Austauschs zwischen Gotha und Xi’an.

Die Stiftung Friedenstein, die die Gothaer Museen verwaltet, plant nun einen Gegenbesuch. Im November wird eine Auswahl der eigenen Kunstschätze Gothas ins Qujiang-Museum der Schönen Künste nach Xi’an reisen. Diese Gegenschau festigt die laufende Partnerschaft zwischen den beiden Einrichtungen. Im vergangenen Jahr verzeichneten die Museen der Stiftung Friedenstein an allen Standorten rund 149.500 Besucher. Der Erfolg von „Chinas Gold und Gothas Schätze“ unterstreicht das wachsende Interesse an internationalen Kulturkooperationen.

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Das Austauschprogramm wird in diesem Jahr mit der Präsentation Gothaer Schätze in China fortgesetzt. Die Ausstellung in Xi’an markiert den nächsten Schritt in der langfristigen Zusammenarbeit der beiden Städte. Beide Seiten streben danach, ihr künstlerisches Erbe einem breiten Publikum zugänglich zu machen.