15 May 2026, 20:23

Indischer Pilot Arjun Maini schlägt Max Verstappen im Nürburgring-Qualifying

Nissan GT-R Nismo GT3 Rennauto auf der Nürburgring 24 Stunden Strecke, umgeben von grünem Gras auf beiden Seiten.

Indischer Pilot Arjun Maini schlägt Max Verstappen im Nürburgring-Qualifying

Indischer Rennfahrer Arjun Maini übertrifft Formel-1-Champion Max Verstappen in der Qualifikation für die 24 Stunden am Nürburgring

Beim Qualifying für die 24 Stunden am Nürburgring hat der indische Pilot Arjun Maini den Formel-1-Weltmeister Max Verstappen hinter sich gelassen. Am Steuer eines Ford Mustang GT3 für das Haupt Racing Team (HRT) sicherte sich Maini in der SP9-Klasse während des zweiten Qualifyings den vierten Platz in der Gesamtwertung. Seine Rundenzeit von 8:11,278 Minuten unterbot Verstappen mit 8:11,614 in derselben Session knapp.

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Maini, Werksfahrer bei Ford, ist seit Beginn in das GT3-Programm des Herstellers eingebunden. Beim diesjährigen Langstreckenklassiker teilt er sich den #64-Mustang mit den Teamkollegen Fabio Scherer, David Schumacher und dem erfahrenen Rennfahrer Frank Stippler. Mit 161 Fahrzeugen am Start verzeichnet der Nürburgring das größte Starterfeld seit über einem Jahrzehnt – bei einem der vielfältigsten Rennen im Motorsport mit mehr als 20 verschiedenen Klassen.

Nach der Session betonte Maini die starke Leistung des Autos und die Fortschritte des Teams bei den Einstellungen. Nun gelte es, das Qualifikations-Tempo in ein wettbewerbsfähiges Ergebnis umzumünzen, wenn das 24-Stunden-Rennen beginnt.

Verstappen, der einen Mercedes-AMG GT3 steuerte, landete in derselben Session knapp hinter Maini. Der geringe Abstand zwischen den beiden unterstreicht die Härte des Kampfes in der SP9-Klasse.

Maini und das HRT Ford Performance-Team wollen nun auf den Qualifikationserfolg aufbauen, wenn das Rennen startet. Mit einer bewährten Fahreraufstellung und einem gut vorbereiteten Mustang GT3 streben sie eine herausragende Leistung bei einer der anspruchsvollsten Herausforderungen im Langstreckenrennsport an. Der Fokus des Teams liegt nun darauf, über die strapaziöse 24-Stunden-Distanz hinweg Konstanz zu bewahren.

Quelle