29 December 2025, 20:21

Mordprozess in Flensburg: 25-Jähriger soll Mann wegen Drogenraubs erstochen haben

Ein Bus steht neben einer Hütte mit Eisenstäben, und ein Wasserzeichen ist auf dem Bild sichtbar.

Mann vor Gericht wegen tödlicher Messerattacke in Flensburg - Mordprozess in Flensburg: 25-Jähriger soll Mann wegen Drogenraubs erstochen haben

In Flensburg hat der Prozess gegen einen 25-jährigen Mann begonnen, der beschuldigt wird, im Juli vergangenen Jahres in Schleswig einen 41-Jährigen ermordet zu haben. Der Vorfall ereignete sich in einem Stadtpark, wo der Angeklagte das Opfer laut Anklage unter falschem Vorwand dorthin gelockt haben soll. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Angriff geplant war, um Drogen und Wertsachen zu rauben.

Der Beschuldigte soll sich mit dem Opfer unter dem Vorwand getroffen haben, Drogen kaufen zu wollen. Im Park angekommen, habe er den Mann dann mutmaßlich mit einem Messer mehrfach erstochen. Die Leiche des Opfers wurde später von einem Passanten in einem Gebüsch entdeckt.

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Den Ermittlungen zufolge hatte der Angeklagte die Absicht, den Mann zu töten, um sich seiner Habseligkeiten zu bemächtigen. Seit seiner Festnahme sitzt der Beschuldigte in Untersuchungshaft. Im Mittelpunkt des Verfahrens stehen die Ereignisse, die zum tödlichen Angriff führten, sowie das Motiv dahinter. Der Prozess findet vor dem Landgericht Flensburg statt, wo sich der Angeklagte wegen Mordes verantworten muss. Die Behörden bestätigten, dass das Opfer an den zahlreichen Messerstichen starb, die es während des Angriffs erlitt.

Die Verhandlung dauert an, während die Staatsanwaltschaft Beweise vorlegt, die den Angeklagten mit der Tat in Verbindung bringen. Bei einer Verurteilung droht ihm nach deutschem Recht eine lebenslange Freiheitsstrafe. Das Gericht muss klären, ob der Angriff vorsätzlich und aus finanziellen Motiven begangen wurde.