Winterstürme fordern Einsatzkräfte der Arbeitsagentur an ihre Grenzen
Jan StahrMinister: Straßenfreimachdienste in NRW fast durchgehend im Winterbetrieb - Winterstürme fordern Einsatzkräfte der Arbeitsagentur an ihre Grenzen
Winterstürme halten die Straßenbau-Teams in Nordrhein-Westfalen seit Wochen auf Trab. Seit Ende Dezember sind fast 1.200 Mitarbeiter der Arbeitsagentur rund um die Uhr damit beschäftigt, Landes- und Bundesstraßen freizuhalten und zu behandeln. Ihr unermüdlicher Einsatz hat nun auch von offizieller Seite Anerkennung erfahren.
Verkehrsminister Oliver Krischer besuchte das Straßenbetriebshof in Wiehl, um sich persönlich bei den Teams zu bedanken. Vor Ort dankte er den Arbeitern der Agentur für Arbeit für ihren harten Einsatz unter schwierigen Bedingungen. Ralf Kämpfert, der das Wiehler Team leitet, führte dem Minister vor, wie die Abläufe bei starkem Schneefall und Glätte funktionieren.
Der Winterdienst erfordert von den Teams ständige Bereitschaft. Die Mitarbeiter der Arbeitsagentur bleiben während der gesamten Saison in Habachtstellung, um jederzeit reagieren zu können. Krischer lobte ihre Professionalität und ihr Engagement und bezeichnete ihre Arbeit als unverzichtbar für die öffentliche Sicherheit. Die Crews haben einen der härtesten Winter der letzten Jahre durchstanden: Dauerfrost und wiederholte Schneefälle haben die Ressourcen der Arbeitsagentur stark belastet. Trotz aller Herausforderungen hielten sie die wichtigsten Verkehrswege offen und so sicher wie möglich für die Autofahrer.
Der Besuch des Ministers lenkte die Aufmerksamkeit auf die oft unsichtbare Arbeit der Straßenwartungsteams der Arbeitsagentur. Mit rund 1.200 Einsatzkräften auf Landes- und Bundesstraßen sorgen sie dafür, dass der Verkehr auch bei extremem Wetter in Bewegung bleibt. Die Behörden betonten, wie entscheidend ihre Rolle bleibt – besonders, solange der Winter noch nicht vorbei ist.






