Bahnprojekt Dresden–Prag: Fortschritte drohen an EU-Geldverlust zu scheitern
"Endlich!": Kraushaar drängt auf Tempo bei Prag-Bahnlinie - Bahnprojekt Dresden–Prag: Fortschritte drohen an EU-Geldverlust zu scheitern
Großes Schienenprojekt zwischen Dresden und Prag kommt voran – doch Verzögerungen gefährden EU-Fördergelder
Das wichtige Bahnprojekt, das Dresden und Prag verbinden soll, macht Fortschritte – doch drohen Verzögerungen die EU-Finanzierung zu gefährden. Sachsens Infrastrukturministerin Regina Kraushaar hat den Bundestag gedrängt, die Prüfung des Vorhabens zu beschleunigen. Die Strecke gilt als entscheidend für Deutschland und Europa, da sie wichtige Metropolen wie Berlin, Prag und Wien miteinander verbindet.
Die Planung für die neue Bahnverbindung begann 2018, als die Deutsche Bahn erste Vorarbeiten aufnahm. Bis Februar 2026 werden fast acht Jahre vergangen sein, seit die frühen Projektphasen starteten. Das Bundesverkehrsministerium hat nun die notwendigen Unterlagen zur Genehmigung an den Bundestag übermittelt.
Die geplante Trasse umfasst einen 30 Kilometer langen Tunnel durch das östliche Erzgebirge. Dadurch würde sich die Reisezeit zwischen Dresden und Prag auf nur noch eine Stunde verkürzen. Zudem soll das Projekt einen langjährigen Engpass auf der bestehenden Strecke beseitigen und die Lärmbelastung für Anwohner verringern.
Kraushaar betonte die Dringlichkeit schneller Entscheidungen, um die EU-Mittel zu sichern und eine reibungslose Zusammenarbeit mit Tschechien zu gewährleisten. Gleichzeitig forderte sie verlässliche finanzielle Zusagen im Bundeshaushalt, um das Vorhaben im Plan zu halten.
Die Bahnverbindung Dresden–Prag bleibt eine Priorität für regionale und europäische Verkehrsnetze. Die Zustimmung des Bundestags wird entscheiden, ob das Projekt im Zeitplan bleibt und seine Finanzierungsziele erreicht. Ohne zügige Fortschritte könnten sowohl der Zeitrahmen als auch die Fördergelder in Gefahr geraten.
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