Tränen, Druck und harte Wahrheiten bei Germany's Next Topmodel – wer hält dem stand?
Karl Lagerfeld machte ihn zum Star: Baptiste Giabiconi bewertet die GNTM-Models - Tränen, Druck und harte Wahrheiten bei Germany's Next Topmodel – wer hält dem stand?
Die jüngste Folge von Germany's Next Topmodel bot hochdramatische Momente und scharfe Kritik, als sich die männlichen Kandidaten ihrer ersten großen Herausforderung stellen mussten. Modefotograf Andreas Ortner setzte sie bei einem Schwimmmode-Shooting im Stil der 1950er-Jahre auf einem Boot ordentlich unter Druck. Überraschungsgast in der Jury war diesmal Baptiste Giabiconi, die langjährige Muse des verstorbenen Karl Lagerfeld, der Heidi Klum bei der Bewertung des Potenzials der Anfänger unterstützte.
Giabiconi, mittlerweile ein bekanntes Gesicht in der Model- und Fernsehwelt, übernahm die Leitung eines strengen Laufsteg-Trainings vor dem Shooting. Seine Anwesenheit erhöhte den Druck, da er jeden Detail – von der Haltung bis zum Ausdruck – kritisch unter die Lupe nahm. Die Folge zeigte auch ungeschönte Momente, in denen die Kandidaten über Selbstzweifel, Konflikte und die harte Realität des Wettbewerbs sprachen.
Los ging es mit angespannter Stimmung im Loft der Kandidaten. Godfrey, verärgert über das hinterlassene Chaos, rügte seine Mitstreiter wegen mangelnden Respekts. Sein Ausbruch sorgte für eine unangenehme Atmosphäre, noch bevor die eigentlichen Herausforderungen des Tages begannen.
Am Set inszenierte Fotograf Andreas Ortner ein retro-inspiriertes Schwimmmode-Shooting. Kandidat Hyan hatte sichtbar Probleme, weigerte sich sogar, sein Oberteil auszuziehen – aus Unsicherheit über sein Körperbild. Jurorin Heidi Klum ließ keine Milde walten und bezeichnete seine Performance als lasch. "Wie ein Tourist auf einer Bootstour", kommentierte sie trocken und forderte mehr Energie von ihm. Ganz anders Tony, der mit natürlicher Kamerapräsenz überzeugte. Klum verglich seine Ausstrahlung sogar mit Schauspieler Matt Damon und hob ihn als einen der Besten hervor.
Die emotionale Tiefe der Folge vertiefte sich, als zwei Kandidaten persönliche Kämpfe teilten. Jill sprach offen über seine Transition und die wachsenden Selbstzweifel wegen seines schütter werdenden Haares. Alexavius wiederum zeigte die Narben – sowohl körperliche als auch seelische –, die von Mobbing in der Kindheit wegen eines großen Muttermals an seinem Bein stammten. Als Kind hatte er mehrere Operationen über sich ergehen lassen müssen, und die Erinnerungen daran verfolgten ihn noch immer.
Dann rückte Baptiste Giabiconi in den Mittelpunkt: Zuerst leitete er einen anspruchsvollen Laufsteg-Workshop, in dem er die Models in Blickführung, Haltung und Posen drillte – halbgare Versuche ließ er nicht gelten. Beim Shooting fiel sein scharfes Auge besonders auf Yanneck, dessen Potenzial er lobte. Giabiconi ging sogar so weit zu sagen, der junge Kandidat könnte zu Luxusmarken wie Dolce & Gabbana oder Dsquared2 passen. Seine Einschätzung hatte Gewicht, schließlich blickt er auf eine beeindruckende Karriere als Lagerfelds Muse und eine anhaltende Prägung der Modebranche zurück.
Für viele Kandidaten war der Tag eine Mischung aus schonungsloser Ehrlichkeit und flüchtiger Bestätigung. Manche verließen das Shooting mit dem Gefühl, bloßgestellt worden zu sein, andere wie Yanneck erhielten seltenes Lob von Branchengrößen.
Die Folge konfrontierte die Teilnehmer nicht nur mit Kritik, sondern auch mit harten Wahrheiten über Durchhaltevermögen und Selbstvertrauen. Giabiconis Mitwirkung erhöhte die Messlatte und gab einen Einblick, was es braucht, um in den höchsten Sphären der Modelwelt erfolgreich zu sein. Mit jedem weiteren Wettbewerb wird der Druck steigen – und jede Herausforderung wird eine weitere Komfortzone sprengen.
Bleibt die Erkenntnis der Jury: Vor der Kamera entscheidet Selbstbewusstsein darüber, ob man untergeht oder sich in einer Branche behauptet, die sowohl Verletzlichkeit als auch Stärke verlangt.
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