DGB drängt Mecklenburg-Vorpommern zu Sofortmaßnahmen gegen Fachkräftemangel und schwache Ausbildung
DGB fordert Ausbildungs-Offensive vor Landtagswahl - DGB drängt Mecklenburg-Vorpommern zu Sofortmaßnahmen gegen Fachkräftemangel und schwache Ausbildung
DGB fordert von Politik in Mecklenburg-Vorpommern dringendes Handeln bei Fachkräftemangel
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat die Politiker in Mecklenburg-Vorpommern aufgefordert, dringend Maßnahmen gegen die Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt zu ergreifen. In einem neuen Zehn-Punkte-Katalog werden Forderungen zu Berufsausbildung, Arbeitsbedingungen und wirtschaftlicher Stabilität erhoben. Der Vorstoß erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem Unternehmen steigende Arbeitskosten als ihre größte Sorge benennen.
DGB-Landesvorsitzende Laura Pooth betonte die Notwendigkeit einer Stärkung der beruflichen Ausbildung und fairerer Arbeitsbedingungen. Zu den Forderungen des Gewerkschaftsbundes gehören eine "Ausbildungsoffensive", eine aktive Industriepolitik sowie eine strengere Durchsetzung von Tariftreuegesetzen. Zudem schlagen sie eine "solidarische Ausbildungsabgabe" vor, um die Zahl der Ausbildungsplätze zu erhöhen.
Eine aktuelle Umfrage unter fast 900 Unternehmen der Region zeigte, dass die Arbeitskosten nach wie vor die größte Bedrohung für das Wirtschaftswachstum darstellen. Knapp dahinter folgen die Preise für Energie und Rohstoffe sowie die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen und eine schwache Binnennachfrage. Der Fachkräftemangel landete hingegen erst auf Platz fünf der Sorgenliste.
DGB-Stellvertreter Daniel Taprogge kritisierte den rückläufigen Trend, dass immer weniger Betriebe ihren Auszubildenden nach der Lehre einen festen Arbeitsplatz anbieten. Die regionalen Industrie- und Handelskammern (IHKs) haben sich zu diesem Problem bisher nicht direkt geäußert. Auch ihre Umfrage enthielt keine konkreten Maßnahmen zur Lösung der Herausforderung – damit bleiben die Gewerkschaftsvorschläge die einzige substanzielle Antwort auf die Arbeitsmarktprobleme der Region.
Nun liegt es an den regionalen Entscheidungsträgern, auf die DGB-Forderungen zu reagieren. Sollten die vorgeschlagenen Maßnahmen umgesetzt werden, könnten sie die Berufsausbildung und die Beschäftigungsstabilität in Mecklenburg-Vorpommern grundlegend verändern. Die Unternehmen jedoch setzen weiterhin auf die Bewältigung der Kostendrucks – und weniger auf eine langfristige Fachkräftesicherung.
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