Messerangriffe in Heide: Angeklagter soll in Psychiatrie gebracht werden
23-Jähriger vor Gericht wegen Messerattacken in Heide - Messerangriffe in Heide: Angeklagter soll in Psychiatrie gebracht werden
Ein 23-jähriger Mann muss sich wegen versuchten Mordes vor Gericht verantworten, nachdem er im August 2025 in Heide zwei Menschen mit Messerstichen schwer verletzt hatte. Ein Opfer erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass es an Nervenschäden im Arm leidet. Die Staatsanwaltschaft fordert nun seine Unterbringung in einer forensischen Psychiatrie auf unbestimmte Zeit.
Der Angeklagte gestand, am 3. August 2025 eine 40-jährige Frau und am folgenden Tag einen Mann erstochen zu haben. Die Frau erlitt eine tiefe Bauchverletzung und hat seitdem mit dauerhaften Beeinträchtigungen durch Nervenschäden im rechten Arm zu kämpfen.
Zunächst weigerte sich der Mann, seine Taten zu erklären. Später behauptete er, die Angriffe verübt zu haben, weil er glaubte, ständig von der Polizei überwacht zu werden. Derzeit sitzt er in einer geschlossenen psychiatrischen Abteilung ein, während der Prozess weiterläuft.
Die Staatsanwaltschaft argumentiert, der Angeklagte sei nur eingeschränkt schuldfähig und müsse daher in einer forensischen Psychiatrie auf unbestimmte Zeit untergebracht werden. Noch ist nicht bekannt, wie lange er vor den Taten möglicherweise von der Polizei observiert wurde.
Im Mittelpunkt des Verfahrens stehen der geistige Zustand des Angeklagten und die Schwere der von ihm verursachten Verletzungen. Sollte die Staatsanwaltschaft durchsetzen, was sie fordert, würde er nicht ins Gefängnis, sondern in psychiatrischen Gewahrsam kommen. Die Entscheidung wird zeigen, ob er langfristig als Gefahr für die öffentliche Sicherheit eingestuft wird.
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