Aldi Süd streicht Hunderte Jobs am Hauptsitz in Mülheim an der Ruhr
Aldi Süd streicht Hunderte von Jobs bei der deutschen Firmenzentrale - Aldi Süd streicht Hunderte Jobs am Hauptsitz in Mülheim an der Ruhr
Aldi Süd hat Pläne bekannt gegeben, Hunderte von Stellen an seinem deutschen Hauptsitz in Mülheim an der Ruhr abzubauen. Die Supermarktkette, einer der größten Einzelhändler des Landes, beschäftigt am Standort etwa 2.000 Mitarbeiter und bundesweit rund 50.000. Der Schritt ist Teil eines laufenden Umstrukturierungsprozesses, der bereits im vergangenen Jahr begonnen hatte.
Die Stellenstreichungen werden vor allem Abteilungen wie Buchhaltung, Personalwesen und Einkauf betreffen. Zwar hat das Unternehmen keine genaue Zahl genannt, doch Berichten zufolge könnten bis zu 500 Arbeitsplätze bis 2025 gestrichen werden. Aldi Süd begründet die Entscheidung mit schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und einer schwachen Nachfrage im Einzelhandel.
Der Händler betreibt in Deutschland rund 2.000 Filialen. Trotz seiner Größe hat das Unternehmen keine weiteren Details zu den konkreten Gründen für die Kürzungen oder deren Umsetzung bekannt gegeben.
Die Umstrukturierung folgt einem branchenweiten Trend zur Kostensenkung. Aldi Süds Entscheidung wird die Belegschaft am Hauptsitz verringern, doch die genauen Auswirkungen auf den Betrieb bleiben unklar. Bisher hat das Unternehmen keine Maßnahmen zur Unterstützung der betroffenen Mitarbeiter vorgestellt.
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